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14.01.2016

Online-Pressespiegel

Kategorie: IDSstatisch

14.01.2016

SPRACHREPORT - Digital

Kategorie: IDSstatisch

29.10.2015

Stellenausschreibungen

Kategorie: IDSstatisch

01.10.2015

Film: 50 Jahre IDS

Kategorie: IDSstatisch

24.05.2017

Befragung zur Wörterbuchkultur und -benutzung

Im Rahmen eines Kooperationsprojektes des Instituts für Deutsche Sprache in Mannheim, der Universität Ljubljana, der Adam-Mickiewicz-Universität Posen und des Institute for Applied Slovene Studies Trojina und mit Unterstützung...[mehr]

Kategorie: IDSweit

22.05.2017

LeGeDe-Online-Befragung

Im Rahmen des Projekts „Lexik des gesprochenen Deutsch“ ist ab sofort bis zum 31. Mai 2017 eine Online-Befragung freigeschaltet. Das LeGeDe-Team möchte erforschen, welche Erwartungen, Anforderungen und Wünsche zukünftige Nutzer...[mehr]

Kategorie: IDSweit, Pragmatik-intern, Lexik-intern

10.05.2017

Ausstellung

02. März - 16. Juni 2017: Was kommt nach der Sprachwissenschaft?, Geschichten und Bilder von Werner Kallmeyer, IDS Mannheim

Kategorie: IDSweit

09.05.2017

Kolloquium

29. bis 30. Mai 2017: Martin Luther und die deutsche Sprache – damals und heute, IDS Mannheim

Kategorie: IDSweit

08.05.2017

Gastvortrag

31. Mai 2017, 11 Uhr: Dr. Roland Schäfer (FU Berlin): Parallel- und Wechselflexion in obliquen Adjektivreihen – Eine empirische Komplettierung, IDS Vortragssaal

Kategorie: IDSweit

07.05.2017

ars grammatica

08. - 09. Juni 2017: 2. Arbeitstagung "ars grammatica": Grammatische Terminologie – Inhalte und Methoden, IDS Mannheim

Kategorie: IDSweit

06.05.2017

Gastvortrag

14. Juni 2017, 15.00 Uhr: Dr. Alastair Walker (ISFAS, Univ. Kiel): Wie werden und wurden Nordfriesen mehrsprachig? Sprachbiographien im Mehrsprachenland Nordfriesland, IDS Vortragssaal

Kategorie: IDSweit

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Doktorandinnen und Doktoranden am IDS

Doktorandinnen und Doktoranden am IDS wird die Möglichkeit zur Promotion mit thematischer Anbindung an die Projektarbeit geboten. Auf diese Weise können Erfahrungen sowohl mit theoretischen als auch empirisch-methodischen Vorgehensweisen direkt aus der wissenschaftlichen Projektarbeit gesammelt werden. Auch ist so eine enge Zusammenarbeit mit den Projektleitern, Projektmitarbeitern sowie der Abteilungsleitung möglich, auf deren Expertise durch den unmittelbaren Austausch zurückgegriffen und eine enge Betreuung gewährleistet werden kann. Die Einstellung erfolgt für gewöhnlich im Umfang von 50% der tariflichen Arbeitszeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem Forschungsprojekt (gemäß WissZeitVG zunächst befristet für drei Jahre). Mindestens die Hälfte der Arbeitszeit soll zur Promotion genutzt werden, sodass zusammen mit der verbleibenden Freizeit der Abschluss der Promotion innerhalb dieses Zeitraums möglich ist. Gleichzeitig bietet die feste Anstellung finanzielle Sicherheit.

Das IDS stellt derzeit außerdem zwei reine Promotionsstellen zur Verfügung, die ebenfalls thematisch an die Projekte des Hauses angebunden, jedoch nicht an die unmittelbare Mitarbeit in einem Projekt gebunden sind. Aktuell sind diese im Bereich Informatik im Leibniz-WissenschaftsCampus (LSC) (für die vierjährige Laufzeit des LSC) angesiedelt.

Eine weitere Möglichkeit zur Promotion wird künftig im Rahmen der Post-Doc-Förderung durch entsprechende Förderprogramme des Leibniz-Wettbewerbs geboten. Gefördert wird die Einrichtung von Post-Doc-Forschergruppen, die u. a. zwei bis drei Doktorandenstellen beinhalten. Entsprechende Anträge werden regelmäßig zu gegebenen Zeitpunkten gestellt.

Nach Abschluss einer sehr guten Promotion ist das Institut darum bemüht, sofern die Personal- und Projektplanungen dies erlauben, Doktorandinnen und Doktoranden langfristig zu halten.

Da Doktorandinnen und Doktoranden nicht IDS-intern promoviert werden, erfolgt die Betreuung der Promotion zwar extern. Durch die Anbindung des IDS an die Universität Mannheim werden die Promovierenden jedoch für gewöhnlich von Mitarbeitern des IDS mit Lehrdeputat und der Befähigung zur Abnahme von Promotionen an der Universität Mannheim betreut. Es ist aber auch eine Betreuung an einer anderen Universität möglich, solange das Dissertationsthema zum Forschungsprofil bzw. der Projektarbeit des IDS passt.

Während der Anstellung am IDS wird die Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen für Doktorandinnen und Doktoranden ausdrücklich gefördert. Hierfür stehen ihnen zahlreiche Angebote, u. a. der Universitäten Mannheim und Heidelberg, der Mannheimer Leibniz-Institute GESIS sowie ZEW, aber auch spezielle Angebote anderer auswärts ansässiger Institutionen zur Verfügung. Ebenfalls gefördert wir die Teilnahme an wissenschaftlichen Fachtagungen und Workshops. Bei der Bewilligung von Dienstreisen, die der Teilhabe an der wissenschaftlichen Forschungsgemeinschaft sowie der Fortbildung dienen, wird grundsätzlich keine Unterscheidung zwischen Doktorandinnen und Doktoranden und den weiteren wissenschaftlichen Mitarbeitern getroffen.

Das IDS bietet seinen Doktorandinnen und Doktoranden außerdem ein halbjährlich/jährlich stattfindendes Kolloquium an, in dem der aktuellen Stand der eigenen Arbeit präsentiert und sich mit Mitpromovierenden und Betreuern ausgetauscht werden kann. Auch die institutsinterne „Gesprächsrunde“, ein Forum auf informeller Basis für alle IDS-Mitarbeiter mit dem Fokus auf gegenseitigem Austausch im Gespräch, bietet explizit Raum für die Vorstellung und gemeinsame Diskussion von Dissertationsprojekten.