IDS-Logo
15.03.2018

Ausstellung

7. März - 7. Mai 2018: Spiegelverkehrt Tagebücher 2008-2017, Arbeiten von Dorle Schimmer, IDS Mannheim

Kategorie: IDSweit

13.03.2018

Workshop

26. - 27. April 2018: Verb Classes, Semantic Frames, und Constructions, IDS Mannheim

Kategorie: IDSweit

12.03.2018

Girls’Day im IDS

Mädchen-Zukunftstag am 26. April 2018[mehr]

Kategorie: IDSweit

11.03.2018

Gastvortrag

7. Mai 2018, 14:30 Uhr: Rebekka Studler (Universität Basel): Spracheinstellungen in der Deutschschweiz: Was es bedeutet, was Laien sagen, IDS Mannheim[mehr]

Kategorie: IDSweit

10.03.2018

Eröffnungstagung: Journal für Medienlinguistik

17. - 18. Mai 2018: Journal für Medienlinguistik, IDS Mannheim

Kategorie: IDSweit

09.03.2018

ars grammatica 2018

21. - 22. Juni 2018: Theorie und Empirie im Sprachvergleich, IDS Mannheim

Kategorie: IDSweit

08.03.2018

Jahrestagung 2019

12. - 14. März 2019: Sprache in den sozialen Netzwerken (Arbeitstitel), Congress Center Rosengarten Mannheim

Kategorie: IDSweit

Doktorandinnen und Doktoranden am IDS

Doktorandinnen und Doktoranden am IDS wird die Möglichkeit zur Promotion mit thematischer Anbindung an die Projektarbeit geboten. Auf diese Weise können Erfahrungen sowohl mit theoretischen als auch empirisch-methodischen Vorgehensweisen direkt aus der wissenschaftlichen Projektarbeit gesammelt werden. Auch ist so eine enge Zusammenarbeit mit den Projektleitern und -leiterinnen, Projektmitarbeitern sowie der Abteilungsleitung möglich, auf deren Expertise durch den unmittelbaren Austausch zurückgegriffen und eine enge Betreuung gewährleistet werden kann. Die Einstellung erfolgt für gewöhnlich im Umfang von 50% der tariflichen Arbeitszeit als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in in einem Forschungsprojekt, gemäß WissZeitVG zunächst befristet für drei Jahre. Durch die synergetischen Effekte zwischen dem eng am Projekt angelehnten Promotionsthema und der Projektarbeit, kann so ein Teil der Arbeitszeit für die Promotion genutzt werden, sodass zusammen mit der verbleibenden Freizeit der Abschluss der Promotion innerhalb dieses Zeitraums gewährleistet werden kann. Gleichzeitig bietet die feste Anstellung finanzielle Sicherheit.

Das IDS stellt derzeit außerdem zwei reine Promotionsstellen zur Verfügung, die ebenfalls thematisch an die Projekte des Hauses angebunden, jedoch nicht an die unmittelbare Mitarbeit in einem Projekt gebunden sind. Aktuell sind diese im Bereich Informatik im Leibniz-WissenschaftsCampus (LSC) (für die vierjährige Laufzeit des LSC) angesiedelt.

Eine weitere Möglichkeit zur Promotion wird künftig im Rahmen der Post-Doc-Förderung durch entsprechende Förderprogramme des Leibniz-Wettbewerbs geboten. Gefördert wird die Einrichtung von Post-Doc-Forschergruppen, die u. a. zwei bis drei Doktorandenstellen beinhalten. Entsprechende Anträge werden regelmäßig zu gegebenen Zeitpunkten gestellt.

Nach Abschluss einer sehr guten Promotion ist das Institut darum bemüht, sofern die Personal- und Projektplanungen dies erlauben, Doktorandinnen und Doktoranden langfristig zu halten.

Da Doktorandinnen und Doktoranden nicht IDS-intern promoviert werden, erfolgt die Betreuung der Promotion zwar extern. Durch die Anbindung des IDS an die Universität Mannheim werden die Promovierenden jedoch für gewöhnlich von Mitarbeitern des IDS mit Lehrdeputat und der Befähigung zur Abnahme von Promotionen an der Universität Mannheim betreut. Es ist aber auch eine Betreuung an einer anderen Universität möglich, solange das Dissertationsthema zum Forschungsprofil bzw. der Projektarbeit des IDS passt.

Während der Anstellung am IDS wird die Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen für Doktorandinnen und Doktoranden ausdrücklich gefördert. Hierfür stehen ihnen zahlreiche Angebote, u. a. der Universitäten Mannheim und Heidelberg, der Mannheimer Leibniz-Institute GESIS sowie ZEW, aber auch spezielle Angebote anderer auswärts ansässiger Institutionen zur Verfügung. Ebenfalls gefördert wir die Teilnahme an wissenschaftlichen Fachtagungen und Workshops. Bei der Bewilligung von Dienstreisen, die der Teilhabe an der wissenschaftlichen Forschungsgemeinschaft sowie der Fortbildung dienen, wird grundsätzlich keine Unterscheidung zwischen Doktorandinnen und Doktoranden und den weiteren wissenschaftlichen Mitarbeitern getroffen.

Das IDS bietet seinen Doktorandinnen und Doktoranden außerdem ein jährlich stattfindendes Kolloquium an, in dem der aktuelle Stand der eigenen Arbeit präsentiert und sich mit Mitpromovierenden und Betreuern ausgetauscht werden kann. Auch die institutsinterne „Gesprächsrunde“, ein Forum auf informeller Basis für alle IDS-Mitarbeiter mit dem Fokus auf gegenseitigem Austausch im Gespräch, bietet explizit Raum für die Vorstellung und gemeinsame Diskussion von Dissertationsprojekten.

Bei Fragen können Sie sich an die Promovierendenvertretung des IDS unter doktoranden-vertretung (at) ids-mannheim.de wenden.