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30.05.2017

Peter-Roschy-Preis

Seit 2017 wird vom "Verein der Freunde des Instituts für Deutsche Sprache" der Peter-Roschy-Preis für eine herausragende Dissertation verliehen, die am IDS oder in seinem Umfeld entstanden ist. Erste Preisträgerin ist Julia...[mehr]

Kategorie: IDSweit

24.05.2017

Befragung zur Wörterbuchkultur und -benutzung

Im Rahmen eines Kooperationsprojektes des Instituts für Deutsche Sprache in Mannheim, der Universität Ljubljana, der Adam-Mickiewicz-Universität Posen und des Institute for Applied Slovene Studies Trojina und mit Unterstützung...[mehr]

Kategorie: IDSweit

01.05.2017

Lesung

Am 28. Juni 2017 liest die junge österreichische Autorin und IDS-Mitarbeiterin Lucia Leidenfrost in unserer Bibliothek aus ihrem Erzählband "Mir ist die Zunge so schwer".

Kategorie: Bibliothek-intern, Bibliothek-IDSweit

30.04.2017

Jahrestagung 2018

13. bis 15. März 2018, Neues vom heutigen Deutsch (Arbeitstitel), Congress Center Rosengarten, Mannheim

Kategorie: IDSweit

29.04.2017

Arbeitstagung zur Gesprächsforschung

21. - 23. März 2018: 21. Arbeitstagung zur Gesprächsforschung Rahmenthema: "Vergleichende Gesprächsforschung", IDS Mannheim

Kategorie: IDSweit

Doktorandinnen und Doktoranden am IDS

Doktorandinnen und Doktoranden am IDS wird die Möglichkeit zur Promotion mit thematischer Anbindung an die Projektarbeit geboten. Auf diese Weise können Erfahrungen sowohl mit theoretischen als auch empirisch-methodischen Vorgehensweisen direkt aus der wissenschaftlichen Projektarbeit gesammelt werden. Auch ist so eine enge Zusammenarbeit mit den Projektleitern und -leiterinnen, Projektmitarbeitern sowie der Abteilungsleitung möglich, auf deren Expertise durch den unmittelbaren Austausch zurückgegriffen und eine enge Betreuung gewährleistet werden kann. Die Einstellung erfolgt für gewöhnlich im Umfang von 50% der tariflichen Arbeitszeit als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in in einem Forschungsprojekt, gemäß WissZeitVG zunächst befristet für drei Jahre. Durch die synergetischen Effekte zwischen dem eng am Projekt angelehnten Promotionsthema und der Projektarbeit, kann so ein Teil der Arbeitszeit für die Promotion genutzt werden, sodass zusammen mit der verbleibenden Freizeit der Abschluss der Promotion innerhalb dieses Zeitraums gewährleistet werden kann. Gleichzeitig bietet die feste Anstellung finanzielle Sicherheit.

Das IDS stellt derzeit außerdem zwei reine Promotionsstellen zur Verfügung, die ebenfalls thematisch an die Projekte des Hauses angebunden, jedoch nicht an die unmittelbare Mitarbeit in einem Projekt gebunden sind. Aktuell sind diese im Bereich Informatik im Leibniz-WissenschaftsCampus (LSC) (für die vierjährige Laufzeit des LSC) angesiedelt.

Eine weitere Möglichkeit zur Promotion wird künftig im Rahmen der Post-Doc-Förderung durch entsprechende Förderprogramme des Leibniz-Wettbewerbs geboten. Gefördert wird die Einrichtung von Post-Doc-Forschergruppen, die u. a. zwei bis drei Doktorandenstellen beinhalten. Entsprechende Anträge werden regelmäßig zu gegebenen Zeitpunkten gestellt.

Nach Abschluss einer sehr guten Promotion ist das Institut darum bemüht, sofern die Personal- und Projektplanungen dies erlauben, Doktorandinnen und Doktoranden langfristig zu halten.

Da Doktorandinnen und Doktoranden nicht IDS-intern promoviert werden, erfolgt die Betreuung der Promotion zwar extern. Durch die Anbindung des IDS an die Universität Mannheim werden die Promovierenden jedoch für gewöhnlich von Mitarbeitern des IDS mit Lehrdeputat und der Befähigung zur Abnahme von Promotionen an der Universität Mannheim betreut. Es ist aber auch eine Betreuung an einer anderen Universität möglich, solange das Dissertationsthema zum Forschungsprofil bzw. der Projektarbeit des IDS passt.

Während der Anstellung am IDS wird die Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen für Doktorandinnen und Doktoranden ausdrücklich gefördert. Hierfür stehen ihnen zahlreiche Angebote, u. a. der Universitäten Mannheim und Heidelberg, der Mannheimer Leibniz-Institute GESIS sowie ZEW, aber auch spezielle Angebote anderer auswärts ansässiger Institutionen zur Verfügung. Ebenfalls gefördert wir die Teilnahme an wissenschaftlichen Fachtagungen und Workshops. Bei der Bewilligung von Dienstreisen, die der Teilhabe an der wissenschaftlichen Forschungsgemeinschaft sowie der Fortbildung dienen, wird grundsätzlich keine Unterscheidung zwischen Doktorandinnen und Doktoranden und den weiteren wissenschaftlichen Mitarbeitern getroffen.

Das IDS bietet seinen Doktorandinnen und Doktoranden außerdem ein halbjährlich/jährlich stattfindendes Kolloquium an, in dem der aktuellen Stand der eigenen Arbeit präsentiert und sich mit Mitpromovierenden und Betreuern ausgetauscht werden kann. Auch die institutsinterne „Gesprächsrunde“, ein Forum auf informeller Basis für alle IDS-Mitarbeiter mit dem Fokus auf gegenseitigem Austausch im Gespräch, bietet explizit Raum für die Vorstellung und gemeinsame Diskussion von Dissertationsprojekten.