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Leibniz-Gemeinschaft fördert Bücher im Open Access

Die Leibniz-Gemeinschaft unterstützt als erste außeruniversitäre Forschungsorganisation in Deutschland das wissenschaftliche Buch mit einem Open-Access-Publikationsfonds.

Seit Januar 2019 bis Ende 2020 unterstützt die Leibniz-Gemeinschaft finanziell die Veröffentlichung von wissenschaftlichen Monografien, Sammelwerken und darin enthaltenen Beiträgen im Open Access.

Der neue Publikationsfonds sieht eine Anschubfinanzierung für entsprechende Open-Access-Publikationen vor, die Mittel dafür werden aus dem Strategiefonds der Leibniz-Gemeinschaft zur Verfügung gestellt. Der Fonds richtet sich an alle 95 Leibniz-Institute und -Forschungsmuseen und trägt in besonderer Weise den in der Leibniz-Gemeinschaft vorhandenen, unterschiedlichen Wissenschaftstraditionen und Publikationskulturen Rechnung.

Die Förderung erfolgt im Rahmen eines Pilotprojektes, in dem unter der Federführung des Leibniz-Instituts für Deutsche Sprache insgesamt sieben Leibniz-Einrichtungen kooperieren: DIE Deutsches Institut für Erwachsenenbildung - Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen, DIPF Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Germanisches Nationalmuseum – Leibniz-Forschungsmuseum für Kulturgeschichte, Institut für Zeitgeschichte München Berlin, TIB Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und ZBW Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft.

Weitere Informationen zu diesem Publikationsfonds und zu den Förderkriterien sind hier zu finden.