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Direktion und zentrale Forschung

Kontaktdaten (aktuell):

Institut für Computerlinguistik, Universität Heidelberg

Im Neuenheimer Feld 325

69120 Heidelberg

mbecker(at)cl.uni-heidelberg.de

Telefon: 06221-543085

 

 

Maria Becker

Funktion:

ehemals wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Zentrale Forschung, seit April 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Computerlinguistik, Universität Heidelberg. Homepage: www.cl.uni-heidelberg.de/~mbecker/

Aufgaben:

Mitarbeit im Leibniz ScienceCampus for Empirical Linguistics and Computational Language Modeling

Forschungsinteressen:

Korpuslinguistik, Grammatik(-modelle) der gesprochenen Sprache, Grammatik der gesprochenen und geschriebenen Sprache im Vergleich, angewandte Gesprächslinguistik, Varietätenlinguistik, linguistische Mediendiskursanalyse

Zur Person:

  • 2008-2012: Studium der Germanistik und Philosophie an der Universität Heidelberg (B.A.)
  • 2012-2015: Studium der Linguistik, Philosophie, Sprach- und Kommunikationswissenschaft und Psychologie an den Universitäten Heidelberg und Mannheim (M.A.)
  • Seit April 2015: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am IDS

Publikationen:

Monografien

Aufsätze/Sonstige Veröffentlichungen

  • 2014 (mit Thomas Spranz-Fogasy, Florian Menz und Peter Nowak): Bibliografie zur Medizinischen Kommunikation.
  • 2015 (mit Simone Burel und Laura Kleitsch): Kommunikative Strategien von Unternehmen zwischen Inszenierung und Adressierung. In: Grucza. S./Kolago L. (Hrsg), Kommunikationsmanagement in multikulturellen Projektteams. Frankfurt am Main/Bern/New York/Paris: Peter Lang.
  • 2015 (mit Thomas Spranz-Fogasy): Beschwerdenexploration und Diagnosemitteilung im ärztlichen Erstgespräch. In: Albert Busch/Thomas Spranz-Fogasy (Hrsg.), Handbuch Sprache und Medizin, Berlin/Boston: de Gruyter.
  • 2015 (mit Marcus Müller): Wissenskonflikte im Gespräch. Hegemonie und Isolationismus im interdisziplinären Raum. In: Janine Luth/Friedemann Vogel/Stefaniya Ptashnyk (Hrsg.): Linguistische Zugänge zu Konflikten in europäischen Sprachräumen.  
  • i. Dr. (mit Thomas Spranz-Fogasy): Ärztliche Beratung und Empfehlungen. In: Ina Pick (Hrsg.): Beraten ist Sprechen Eine linguistische Typologie zu Beratungsgesprächen in verschiedenen Handlungsfeldern.

Maria Becker

Funktion:

ehemals wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Zentrale Forschung, seit April 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Computerlinguistik, Universität Heidelberg. Homepage: www.cl.uni-heidelberg.de/~mbecker/

Aufgaben:

Mitarbeit im Leibniz ScienceCampus for Empirical Linguistics and Computational Language Modeling

Forschungsinteressen:

Korpuslinguistik, Grammatik(-modelle) der gesprochenen Sprache, Grammatik der gesprochenen und geschriebenen Sprache im Vergleich, angewandte Gesprächslinguistik, Varietätenlinguistik, linguistische Mediendiskursanalyse

Zur Person:

  • 2008-2012: Studium der Germanistik und Philosophie an der Universität Heidelberg (B.A.)
  • 2012-2015: Studium der Linguistik, Philosophie, Sprach- und Kommunikationswissenschaft und Psychologie an den Universitäten Heidelberg und Mannheim (M.A.)
  • Seit April 2015: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am IDS

Publikationen:

Monografien

Aufsätze/Sonstige Veröffentlichungen

  • 2014 (mit Thomas Spranz-Fogasy, Florian Menz und Peter Nowak): Bibliografie zur Medizinischen Kommunikation.
  • 2015 (mit Simone Burel und Laura Kleitsch): Kommunikative Strategien von Unternehmen zwischen Inszenierung und Adressierung. In: Grucza. S./Kolago L. (Hrsg), Kommunikationsmanagement in multikulturellen Projektteams. Frankfurt am Main/Bern/New York/Paris: Peter Lang.
  • 2015 (mit Thomas Spranz-Fogasy): Beschwerdenexploration und Diagnosemitteilung im ärztlichen Erstgespräch. In: Albert Busch/Thomas Spranz-Fogasy (Hrsg.), Handbuch Sprache und Medizin, Berlin/Boston: de Gruyter.
  • 2015 (mit Marcus Müller): Wissenskonflikte im Gespräch. Hegemonie und Isolationismus im interdisziplinären Raum. In: Janine Luth/Friedemann Vogel/Stefaniya Ptashnyk (Hrsg.): Linguistische Zugänge zu Konflikten in europäischen Sprachräumen.  
  • i. Dr. (mit Thomas Spranz-Fogasy): Ärztliche Beratung und Empfehlungen. In: Ina Pick (Hrsg.): Beraten ist Sprechen Eine linguistische Typologie zu Beratungsgesprächen in verschiedenen Handlungsfeldern.