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Direktion und zentrale Forschung

Katharina Dück

Zentrale Forschung
Institut für Deutsche Sprache

Standort Augustaanlage

Augustaanlage 32
68165 Mannheim

E-Mail: dueck (at) ids-mannheim.de

Tel: 0621-1581-483
Fax: 0621-1581-200

Katharina Dück

Funktion:

Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Organisationseinheit Zentrale Forschung

Aufgaben:

Mitarbeit im Projekt "Sprachminderheiten in Mitteleuropa" des Programmbereichs "Sprache im öffentlichen Raum"

Forschungsinteressen:

  • Migrationslinguistik, Mehrsprachigkeit, interkulturelle Kommunikation
  • Wissenschaftssprache Deutsch
  • Historische Semantik, Begriffsgeschichte

Zur Person:

Seit 2016: Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Zentralen Forschung des Instituts für Deutsche Sprache

2015-2016: Wissenschaftliche Redakteurin in der Öffentlichkeitsarbeit des Instituts für Deutsche Sprache

2012-2014: Promotionsstipendiatin der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

Seit 2010: Doktorandin bei Prof. Dr. Peter McLaughlin (Universität Heidelberg)

2010: 1. Staatsexamen in Biologie

2009: 1. Staatsexamen in Germanistik, Philosophie und Pädagogik an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

2006: Stipendium der Landesstiftung Baden-Württemberg für das Projekt „Wissenschaftsprachliche Tendenzen im ‚Österreichischem‘?“

2002-2010: Studium der Germanistik, Philosophie, Biologie und Pädagogik an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und der Karl-Frenzens-Universität Graz, Österreich

Publikationen:

Aufsätze

(in Vorb.) Zusammen mit Plewnia, Albrecht: Leibniz und die Wissenshcaftssprache Deutsch. In: Deutsche Sprache 3/2016. Themenheft Leibniz als Sprachwissenschaftler (Hg. von Katharina Dück und Albrecht Plewnia).

(in Vorb.) Die Acht Regeln der alchemischen Kunst in Johannes Krugers Prozessbuch (um 1570). Zu einem Zeugnis frühneuzeitlicher Laborpraxis. In: Mulsow, Martin/Telle, Joachim (Hg.) unter der Mitarbeit von Katharina Dück: Alchemie und Fürstenhof. Gotha 2016.

(im Ersch.) ,Totum unum et ex uno omnia‘ – Zum Einheitsgedanken in den Materia-Prima-Lehren des Corpus Paracelsicum. In: "Totum unum et ex uno omnia": Denkformen des Hermetismus in der frühen Neuzeit. Berlin 2016 (= Berliner Mittelalter- und Frühneuzeitforschung).

Zum Zusammenhang von Sprache und ethnischer Identität der zweiten Generation der Deutschen aus der ehemaligen Sowjetunion. In: Deutsche Sprache 42 (2014). Themenheft Sprache – Identität – Integration (Hg. von Nina Berend), S. 261-274.

"Als mein Sohn geboren wurde, hatte ich wieder Lust Russisch zu sprechen." Zu
Spracheinstellungen und Spracherziehung der zweiten Generation der Deutschen aus der ehemaligen Sowjetunion. In: Michael C. Hermann/Rainer Öhlschläger (Hgg.): Hier die Russen – dort die Deutschen. Über die Integrationsprobleme russlanddeutscher Jugendlicher 250 Jahre nach dem Einladungsmanifest von Katharina II. Baden-Baden 2013, S. 79-95.

"Jetzt hatt’ ihr euch mit’nander познакомитьса!" – Zu Sprachphänomenen der zweiten Generation der Deutschen aus der ehemaligen Sowjetunion. In: SPRACHREPORT 1 (2012), S. 8-15.

Zusammen mit: Brunner, Annelen/Hein, Katrin/Helmer, Henrike/Kemmer, Katharina/Möhrs, Christine/Müller, Julian/Pustički, Nikolina/Seidenglanz, Melanie: Dokumentation zum 1. Leibniz-Doktorandenforum der Sektion A, 19.-20. September 2011 am IPN in Kiel. In: Deutsche Sprache 39 (2011), S. 380-384.

Innovatorisches in den prima-materia-Lehren des Paracelsus? In: Paracelsus – Ein Innovator? Überlegungen zur wissenschafts- und theologie-geschichtlichen Stellung Hohenheims. 57. Paracelsustag 2008. Salzburg 2009 (Salzburger Beiträge zur Paracelsusforschung 57), S. 9-22.

Zusammen mit Mell, Ruth Maria (2009): „Sprache muss zu einem Schlüsselthema werden“. Interview mit Wolfgang Teubert zum Jubiläum – 25 Jahre SPRACHREPORT. In: Sprachreport 4 (2009). S. 23-26.

Transformationen des paracelsischen Prima-Materia-Begriffes in der "Philosophia ad Athenienses". In: SPRACHREPORT 3 (2009), S. 12-16.