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Aktuelles

12.04.2017

ars grammatica 2017

Am 08. und 09.06.2017 findet die 2. Arbeitstagung der Abteilung Grammatik zum Thema "Grammatische Terminologie – Inhalte und Methoden" statt. Den Aufruf für Beiträge sowie weitere Informationen finden Sie hier.

Kategorie: Grammatik-intern

11.04.2017

Gerade erschienen

ist die zweiteilige Monographie „Grammatik des Deutschen im europäischen Vergleich. Das Nominal“ von Lutz Gunkel, Adriano Murelli, Susan Schlotthauer, Bernd Wiese und Gisela Zifonun. Unter Mitarbeit von Christine Günther und...[mehr]

Kategorie: Grammatik-intern

30.01.2017

Vorträge

Januar bis März 2017[mehr]

Kategorie: Grammatik-intern

30.01.2017

Gerade erschienen

sind von Januar bis März 2017 folgende Publikationen[mehr]

Kategorie: Grammatik-intern

30.01.2017

Grammar and Corpora 2016

Vom 9. bis 11. November 2016 fand die 6. Internationale Konferenz Grammar and Corpora (GaC 2016) am IDS statt.

Kategorie: Grammatik-intern

29.11.2016

Vorträge

Oktober bis Dezember 2016[mehr]

Kategorie: Grammatik-intern

29.11.2016

Gerade erschienen

sind von Oktober bis Dezember 2016 folgende Publikationen[mehr]

Kategorie: Grammatik-intern

Programmbereich Beschreibung und Erschließung grammatischen Wissens

Leitung des Programmbereichs: Prof. Dr. Angelika Wöllstein

Die grammatische Analyse und Beschreibung des Gegenwartsdeutschen als geschriebener und gesprochener Standardsprache ist das Ziel des Programmbereichs. Dabei liegen die Schwerpunkte sowohl auf der Untersuchung der innersprachlichen Variation als auch auf der der übereinzelsprachlichen Variation unter dem Aspekt kontrastiv-sprachtypologischer Fragestellungen. Die Ergebnisse dieser Forschungen werden neben den üblichen Publikationsformen auch durch das Online-Angebot des grammatischen Informationssystems grammis präsentiert.

  • Im Projekt Korpusgrammatik werden Untersuchungen zu sprachimmanenten und außersprachlichen Faktoren der Variation in zentralen Bereichen der Morphologie und Syntax durchgeführt. Die korpusgestützten Untersuchungen zum standardsprachlichen und standardnahen Deutsch sind auf die Erstellung einer neuen Grammatik des Deutschen ausgerichtet, in der die Variation im Sprachgebrauch gezielt fokussiert und umfassend aufgearbeitet wird. Gleichzeitig wird die korpuslinguistische bzw. statistische Methodik von Korpusanalysen weiterentwickelt.
  • Das Projekt Grammatik des Deutschen im europäischen Vergleich - das Nominal (GDE-N) erstellt eine Grammatik des Deutschen aus kontrastiv-typologischer Perspektive. Thema ist die Morphologie, Syntax und Semantik nominaler Einheiten; Kernkontrastsprachen sind Englisch, Französisch, Polnisch und Ungarisch.
  • Das Projekt Grammatik des Deutschen im europäischen Vergleich – Verbgrammatik (GDE-V) setzt das Projekt GDE-N fort. Ziel ist das Erstellen einer Grammatik des Deutschen aus kontrastiv-typologischer Perspektive zu den Themenbereichen Morphologie, Syntax und Semantik verbaler Einheiten.
  • Im Projekt Sprachvergleich Deutsch-Portugiesisch: Konnektoren werden Syntax und Semantik der Satzverknüpfer im Deutschen und im (brasilianischen) Portugiesischen erforscht.
  • Gegenstand des Projekts Satz und Satzgefüge kontrastiv: Deutsch – Portugiesisch – Italienisch sind Syntax, Informationsstruktur und Semantik einfacher und komplexer Sätze des Deutschen im Vergleich mit den romanischen Sprachen Portugiesisch und Italienisch.
  • Das Projekt Wortphonologie beschreibt das phonologische Kontrastpotential des Deutschen aus sprachvergleichender Perspektive, wobei phonetische Untersuchungen zur empirischen Verifizierung eine wichtige Rolle spielen.