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Grammatik

Grammatik des Deutschen im europäischen Vergleich (GDE-N)


Projektbeschreibung, Projektziele

Ziel des Projekts ist die Erarbeitung einer Grammatik des Deutschen unter auf das Deutsche gerichteter Kontrastierung mit europäischen Kontrastsprachen, die ihrerseits variabel gewichtet, nicht hierarchisiert und nicht exhaustiv beschrieben werden. Als fixe Kontrastsprachen wurden Englisch, Französisch, Polnisch und Ungarisch festgelegt. Daneben werden je nach Beschreibungsbedarf andere europäische Sprachen flexibel herangezogen (z.B. Albanisch, Baskisch, Estnisch, Finnisch, Italienisch, Niederländisch, Rumänisch, Russisch, Spanisch, Schwedisch, Türkisch).

Das Projekt GDE-N (seit 2001) bearbeitet die Morphologie und die Syntax nominaler Kategorien mit dem Ziel der Publikation einer "Grammatik des Deutschen im europäischen Vergleich  Das Nominal". Der Projektabschluss und die Publikation sind für 2016 geplant. Das Nachfolgeprojekt zur Verbgrammatik ([neu!]GDE-V), das in der Konzeption an GDE-N anschließt, ist 2013 gestartet.

Arbeitsschwerpunkte

  • Gisela Zifonun: theoretische Konzeption, Pronomina, Substantive, Relativsyntagmen, Modifikation, possessive Attribute, Quantifikation
  • Christine Günther: Syntax, nominale Ellipsen
  • Lutz Gunkel: Determination, Modifikation, Adjektive, Syntax der Nominalphrase, Determinative
  • Adriano Murelli: Numerus, Genus, Modifikation, Partizipialattribute
  • Susan Schlotthauer: Modifikation, Präpositionalattribute, Syntax
  • Bernd Wiese: Kasus, Flexionsmorphologie

Inhaltsverzeichnis
Begründung

Theoretischer Rahmen
Methodik
Aktivitäten
Kooperationen
Publikationen