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Eingang in das IDS

30.05.2017

Peter-Roschy-Preis

Seit 2017 wird vom "Verein der Freunde des Instituts für Deutsche Sprache" der Peter-Roschy-Preis für eine herausragende Dissertation verliehen, die am IDS oder in seinem Umfeld entstanden ist. Erste Preisträgerin ist Julia...[mehr]

Kategorie: IDSweit

24.05.2017

Befragung zur Wörterbuchkultur und -benutzung

Im Rahmen eines Kooperationsprojektes des Instituts für Deutsche Sprache in Mannheim, der Universität Ljubljana, der Adam-Mickiewicz-Universität Posen und des Institute for Applied Slovene Studies Trojina und mit Unterstützung...[mehr]

Kategorie: IDSweit

05.05.2017

Gastvortrag

27. Juni 2017, 11.00 Uhr: Prof. Dr. Jürg Fleischer (Universität Marburg): Das jiddische und das deutsche Verbalsystem: Grammatik(ographi)en im Kontrast, IDS Vortragssaal

Kategorie: IDSweit

01.05.2017

Lesung

Am 28. Juni 2017 liest die junge österreichische Autorin und IDS-Mitarbeiterin Lucia Leidenfrost in unserer Bibliothek aus ihrem Erzählband "Mir ist die Zunge so schwer".

Kategorie: Bibliothek-intern, Bibliothek-IDSweit

30.04.2017

Jahrestagung 2018

13. bis 15. März 2018, Neues vom heutigen Deutsch (Arbeitstitel), Congress Center Rosengarten, Mannheim

Kategorie: IDSweit

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Das IDS stellt sich vor

Das Institut für Deutsche Sprache (IDS) ist die zentrale außeruniversitäre Einrichtung zur Erforschung und Dokumentation der deutschen Sprache in ihrem gegenwärtigen Gebrauch und in ihrer neueren Geschichte. Es gehört zusammen mit 91 anderen außeruniversitären Forschungsinstituten und Serviceeinrichtungen zur Leibniz-Gemeinschaft.

Als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft wird das Institut jeweils zur Hälfte vom Bund und vom Land Baden-Württemberg getragen. Hinzu kommen in wechselndem Umfang Mittel von forschungsfördernden Organisationen wie der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Volkswagen-Stiftung. Förderung erfährt das IDS auch von der Stadt Mannheim und dem Verein der Freunde des Instituts für Deutsche Sprache e.V. Derzeit beschäftigt das IDS 227 Mitarbeiter, davon sind 105 wissenschaftliche Angestellte.

Mit seinen Vortragsveranstaltungen, Tagungen und Kolloquien ist das IDS ein Ort der wissenschaftlichen Begegnung und Kommunikation für in- und ausländische Germanisten und alle an Sprache Interessierten.

Das IDS bietet keinen Deutschunterricht an! Informationen über Deutschkurse für Ausländer sind jedoch verfügbar.

Weitere Informationen zum IDS finden Sie auch in unserem Flyer (pdf).

Der Eingang in das IDS

Das Institut für Deutsche Sprache (IDS) wurde 1964 in Mannheim gegründet und hat hier seitdem seinen Standort. In den Anfangsjahren hatte es seinen Sitz in der Friedrich-Karl-Straße.

Im Jahr 1992 wurden 21 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem ehemaligen Zentralinstitut für Sprachwissenschaft der Akademie der Wissenschaften der DDR in Ost-Berlin erfolgreich in die IDS-Arbeit integriert. Im gleichen Jahr erfolgte der Umzug des IDS in die neuen Räume im Quadrat R5, 6-13.

Das Bild zeigt einen Ausschnitt der Eingangstür (vergrößern durch anklicken).

Zur Geschichte des IDS-Gebäudes (pdf).

Wörterbucharbeit im IDS

Das Wörterbuch "Der Teutschen Sprache Stammbaum und Fortwachs oder Teutscher Sprachschatz" von Kaspar von Stieler ist im Jahr 1691 in Nürnberg erschienen. Es ist das älteste Wörterbuch, das sich in Besitz des Instituts für Deutsche Sprache (IDS) im Original befindet.

Aktuelle Wörterbucharbeit wird durch das IDS-Recherchesystem COSMAS erleichtert. COSMAS (Corpus Search, Management and Analysis System) bietet Textkorpora des IDS als empirische Basis für die linguistische Forschung und innovative Methoden der Korpuserschließung. Es ist in ein komplexes Online-System integriert. Mit mehreren tausend registrierten Benutzern im In-und Ausland und dem weltweit größten Angebot an deutschsprachigen Textkorpora geschriebener Sprache (über 33,4 Millionen Buchseiten im Jahr 2014) ist COSMAS eines der bedeutendsten Korpusreferenzsysteme überhaupt.

Informieren Sie sich auf unserer Projektseite über weitere Forschungsprojekte des IDS.