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Demokratiediskurs 1918/1925

 

Dem Umbruch von der Monarchie zur Demokratie kommt sowohl sprach-, als auch mentalitäts- und diskursgeschichtlich eine grundlegende Bedeutung zu. Zum ersten Mal in der Demokratiegeschichte wurde der Versuch unternommen, eine auf einer genuin demokratischen Verfassung verpflichtete parlamentarische Demokratie zu etablieren.

Gegenstand des Projekts ist die sprachliche Rekonstruktion der die frühere Phase der Weimarer Republik kennzeichnenden Stimmenvielfalt.

Diese Stimmenvielfalt stellt insofern einen Beitrag zur Demokratiegeschichte dar, als sie Ausdruck eines neuen Anspruchs auf Partizipation ist.

 

 

Kontakt: Heidrun Kämper