Personal

Wissenschaftliche Mitarbeiter:
Prof. Dr. Andreas Witt (Leiter)
José Angel Daza Arévalo (LWC)
Dr. phil. Denis Arnold
Esther van den Berg (LWC)
Jutta Bopp M.A.
Dr. Peter Fankhauser
Dr. Norman Fiedler
Dr. Bernhard Fisseni
Antonina Werthmann M.A. (LWC)
Michael Wiegand

Sekretariat:
Tatjana Ufheil

Externe Kooperation

Juristische Forschung:
Paweł Kamocki M.A.
Erik Ketzan J.D., M.B.A.

Programmbereich Forschungskoordination und Forschungsinfrastrukturen

Den Programmbereich Forschungskoordination und Forschungsinfrastrukturen gibt es seit dem Jahr 2009. Sein übergeordnetes Ziel besteht darin, relevante Serviceaufgaben und Forschungstätigkeit eng miteinander zu verknüpfen. Die Hauptaufgaben des Programmbereichs umfassen forschungsbezogene Aufgaben und serviceorientierte Tätigkeiten, wobei es natürlich zum Teil größere Überlappungen gibt. Insbesondere werden derzeit im Rahmen größerer Forschungsverbünde Infrastrukturlösungen erarbeitet, die dann nach einer Einführungs- und Testphase in das Serviceangebot der nachhaltig institutionalisierten Forschungseinrichtungen aufgenommen werden sollen. Der Programmbereich kann auch als Beitrag angesehen werden, nicht nur das IDS, sondern auch andere Forschungsinstitute in die Lage zu versetzen, den Bereich Forschungsinfrastrukturen institutionell zu verankern. Dazu tragen unter anderem die laufenden Projekte CLARIN-D und TextTransfer bei. Dabei setzt sich der Bereich für eine intensivierte Zusammenarbeit mit vergleichbaren Kompetenzzentren ein und repräsentiert das IDS als Kooperationspartner in verschiedenen Verbundinitiativen; zu diesen zählen insbesondere:

Die Aufgabenschwerpunkte des Programmbereichs sind:

Forschungsgebiete:

  • Standards von Sprachdaten und damit verbundener Technologien
  • Digital Humanities
  • Computerlinguistik und Sprachtechnologie

Querschnittsaufgaben:

  • Juristische Aspekte beim Umgang mit Sprachressourcen
  • Technologie- und Wissenstransfer
  • Langzeitarchivierung

Hierbei wird bereits vorweggenommen, dass die Zentrumsaufgaben des CLARIN-Verbundes bereits den zentralen DV-Diensten zugeordnet sind, eine Maßnahme, die erst in der Phase seines Dauerbetriebs umgesetzt werden soll. Außerdem werden weitere Funktionen des Programmbereichs veranschaulicht, die in der Koordination der für eine moderne Forschungsumgebung erforderlichen Kompetenzen liegen, also z.B. darin, bei der Entwicklung von Standards für Sprachressourcen mitzuwirken, oder den juristischen Sachverstand in Lizenzrechtsfragen zu schärfen, bis hin zur Errichtung rechnergestützter Strukturknoten als Teil nationaler und internationaler Verbundinitiativen.