Projektteam:

Projektleitung:

Prof. Dr. Carolin Müller-Spitzer

Wissenschaftliche Mitarbeiter:

Alexander Koplenig

Sascha Wolfer

Empirische Genderlinguistik

Im Fokus des Projekts stehen v.a. lexikalische Aspekte der Genderlinguistik, die unter linguistisch-empirischen Gesichtspunkten genauer erforscht werden sollen. Das neue Projekt schließt methodisch an die Forschungen aus dem Projekt "Empirische Methoden" (jetzt "Quantitative Linguistik") an. Den Abteilungsschwerpunkt "Dynamisches Lexikon" greift es auf, weil die potentielle Veränderung hin zu mehr geschlechtergerechter Sprache ein Aspekt der sprachlichen Dynamik der kommenden Jahre sein könnte, den wir schon jetzt empirisch mitverfolgen können.

 

Vorträge & Aktuelles

Mai 2020 Gründung des Projekts „Empirische Genderlinguistik“
März 2020 Carolin Müller-Spitzer hält am 31.3. einen virtuellen Gastvortrag zum Thema "Leben, lieben, leiden: Geschlechterstereotype in Wörterbüchern, Einfluss der Korpusgrundlage und Abbild der sprachlichen ‚Wirklichkeit'" im Forschungsseminar zu „Genderlinguistik" von Martin Luginbühl in Basel. Eine gleichnamige Publikation (geschrieben gemeinsam mit Henning Lobin) erscheint im Sammelband „Genus, Sexus, Gender - Neue Forschungen und empirische Studien zu Geschlecht im Deutschen", hg. v. Gabriele Diewald/Damaris Nübling (Reihe Linguistik: Impulse und Tendenzen).