Zuletzt erschienen

Adler, Astrid /Plewnia, Albrecht (2020): Aktuelle Bewertungen regionaler Varietäten des Deutschen. Erste Ergebnisse der Deutschland-Erhebung 2017. In: Hundt/Kleene/Plewnia/Sauer, 2020. S. 15-35.

Adler, Astrid/Hansen, Karolina (2020): Studenten, StudentInnen, Studierende? Aktuelle Verwendungspräferenzen bei Personenbezeichnungen. In Ewels/Plewnia, 2020. S. 47-63.

Beyer, Rahel (2020): Rezension von Hélène Vinckel-Roisin (2018): La répétition immédiate du nom propre en allemand: enjeux textuels et argumentatifs. In: Zeitschrift für Sprachwissenschaft. 

Dück, Katharina (2020): Language Contact and Language Attitudes of Caucasian Germans in Today’s Caucasus and Germany. In: Lenz, Alexandra/Masleko, Mateusz (Hrg.)(2020): VARIATIONist Linguistics meets CONTACT Linguistics. (=Wiener Arbeiten zur Linguistik 6). Wien: V&R unipress. S. 25-49.

Dück, Katharina (2020): Wer spricht Deutsch im Kaukasus? Zur Bedeutung der deutschen Sprache sowie ihrer Verknüpfung mit der ethnischen Identität bei Kaukasiendeutschen im heutigen Südkaukasus. In: Sprachreport 1/2020. Mannheim: Leibniz-Institut für Deutsche Sprache. S. 14-23.

Ewels, Andrea-Eva/Plewnia, Albrecht (Hrg.)(2020): Themenheft „Sprache und Geschlecht“. Beiträge zur Gender-Debatte. Muttersprache 130.1.

Hundt, Markus/Kleene, Andrea/Plewnia, Albrecht/Sauer, Verena (Hrsg.) (2020): Regiolekte. Objektive Sprachdaten und subjektive Sprachwahrnehmung. (= Studien zur Deutschen Sprache 85). Tübingen: Narr.


Deutsch im Beruf: Die sprachlich-kommunikative Integration von Flüchtlingen

Homepage des Projekts: dib.ids-mannheim.de

In Kooperation mit Anbietern von Ausbildungsmaßnahmen für Geflüchtete wird in mehreren Feldstudien untersucht, wie der Prozess des Erwerbs der kommunikativen Kompetenzen verläuft, die für erfolgreiche fachliche Kommunikation im Beruf und die interpersonale Integration in Arbeitsteams erforderlich ist. Partner sind Hochschulen in Süddeutschland sowie die Agentur für Arbeit Regensburg und lokale Partner aus der Wirtschaft und Berufsförderung.

Daneben werden in Kooperation mit dem Goethe-Institut Mannheim zwei Sprachstandserhebungen in Integrationskursen verschiedener Bundesländer durchgeführt. Hier werden auch die Sprachkenntnisse und Sprachbiographien von EU-Ausländern und anderen Migranten als Kontrollgruppe zu den in Deutschland ankommenden Flüchtlingen erhoben.

Im Rahmen des Projektes unterstützt das IDS den Ausbildungsprozess verschiedener Flüchtlinge in Ausbildungsmaßnahmen mit dem Angebot von regelmäßigem Deutschunterricht sowie Hilfestellungen bei verwaltungsbezogenen Angelegenheiten.

Projektleitung:
Prof. Dr. Henning Lobin/Prof. Dr. Arnulf Deppermann

Mitarbeiter:
Dr. Ibrahim Cindark
Santana Overath

Wissenschaftliche Hilfskräfte:

Anastasia Caraceban, Janik Thull.